Bukahara veröffentlichen neues Studioalbum "Canaries In A Coalmine" am 13.03.20


Vier Künstler, drei Kontinente, ein gemeinsamer Nenner. Ihre Musik erscheint wie ein Manifest der puren Lebensfreude. Was Bukahara auf ihren Konzerten abliefern, zeugt von einer Band, die sich nicht nur auf musikalischer, sondern auch auf menschlicher Ebene gefunden hat. Doch ist es auch die Fusion verschiedener Musiktraditionen, der eigensinnige Kompositionsstil und die hingebungsvolle Verzahnung von Handwerk und Leidenschaft, die Bukahara zu dem machen, was sie sind: ein Juwel der deutschen Popkultur.


Vor zehn Jahren, als die Viererbande neben Straßenmusik noch Jazz in Köln studierte, ging die gemeinsame Reise los. Seitdem haben sich die vier Freunde mit scheinbar barfüßiger Leichtigkeit vom Straßenrand zum Headliner von großen Festivals und internationalen Konzerten hochgespielt.


Passend zu ihrem rätselhaften Bandnamen – der in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist – lässt sich ihre Musik in keine Schublade zwängen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune spazieren die Multiinstrumentalisten nonchalant von Genre

zu Genre ohne sich aktuellen Trends anzupassen. Die musikalische Vielseitigkeit zeigt sich nicht zuletzt dann, wenn die Geige zur Mandoline wird, das Sousaphon den Bass übernimmt und der Sänger auf einmal von der Gitarre zum Schlagzeug wechselt. Dabei finden sich ruhige Folk-Balladen ebenso im Repertoire wie wild tanzbare Klangexplosionen mit osteuropäische anmutenden Klängen, türkischen Rhythmen oder Fragmenten nordafrikanischer Musik. Getragen von den Melodien der leicht rauen, markanten Stimme des Leadsängers verflechten sich Sounds aus aller Welt zu klugen, stimmigen Arrangements. Die Stücke sind komplex und von hoher Virtuosität, bleiben jedoch stets tanzbar und zugänglich. Das Resultat ist eine eingängige, aber nicht minder raffinierte Popmusik.


Wohin wird die Reise gehen? Bleiben wir gespannt, denn nur eines ist klar: Bukahara werden sich immer wieder in neue Abenteuer stürzen, um die Zuhörer in unermüdlicher Manier zu verzaubern.

Trotz Ihrer beachtlichen Erfolge bleibt die Band bis heute bewusst unabhängig von großen Labels und zieht es vor ihren eigenen Weg zu gehen. Dieser Einstellung bleibt die Band auch mit ihrem vierten Studio-Album treu: Die Independent-Produktion wird im Frühjahr auf ihrem eigenen Label „BML Records“ erscheinen und auf der LIVE TOUR 2020 das erste Mal dem Publikum vorgestellt:


BUKAHARA live:

11.03.2020 Wiesbaden, Schlachthof

12.03.2020 Erlangen, E-Werk

13.03.2020 Karlsruhe, Tollhaus

14.03.2020 Heidelberg, Halle 02

18.03.2020 Marburg, KFZ

19.03.2020 Ulm, Roxy

20.03.2020 Stuttgart, Wagenhallen

21.03.2020 München, Muffathalle

26.03.2020 Düsseldorf, Zakk

27.03.2020 Dortmund , FZW

28.03.2020 Bielefeld, Forum -ausverkauft-

07.04.2020 Dresden, Beatpol

03.04.2020 CH - Basel, Kaserne

04.04.2020 CH - Zürich, Mascotte

08.04.2020 Leipzig, Werk 2

09.04.2020 Jena, Kassablanca

16.04.2020 Hannover, Pavillon

17.04.2020 Bremen, Schlachthof

18.04.2020 Hamburg, Grosse Freiheit

24.04.2020 Münster, Skaters Palace

25.04.2020 Münster, Skaters Palace

30.04.2020 Köln, Palladium

02.05.2020 Berlin, Huxleys

Booking: Köterhai, http://koeterhai.de/en/artists


„Eine außergewöhnliche Kombination. Eine nahezu perfekte Kombination.“ // „Eine erfrischende, überraschende und ergreifende Mischung.“ (NEON)

„Auf ihren Reisen durch die Welt haben die Jungs viele Einflüsse in sich aufgesogen und in ihre Musik einfließen lassen.“ // „Großartige Improvisationen, Perkussion, Gitarre und Bass sorgen für den mitreißenden Rhythmus und die Violine begeistert mit atemberaubenden Solis“ (Adolf „gorhand“ Goriup, Folkworld)



Fotocredit: Stefan Braunbarth

Kommentare 0